Karotten und Feta – das klingt nach einer ziemlich guten Traumkombi. Das dachte sich auch unser Koch Oli, schnappte sich die Zutaten und buk daraus mal eben eine Karotten-Feta-Tarte, die nicht nur lecker ist, sondern die du unbedingt nachbacken solltest.
Karotten sollten viel öfter Teil unseres Speiseplans sein, schließlich sind sie gesund und schmecken lecker. Fangen wir am besten gleich damit an und backen mit dem leuchtend orangefarbenen Gemüse doch mal eine Karotten-Feta-Tarte.
Plane für die Zubereitung am besten etwas Zeit ein. Die Tarte ist nichts für die schnelle Küche, wenn bereits der Hunger vorsichtig anklopft. Für ein gemütliches Abendessen im Kreis der Liebsten ist sie jedoch eine gute Wahl.
Schäle zuerst die Karotten. Einen Teil davon schneidest du in Scheiben und den Rest hobelst du fein. Die stellst du dann beiseite. Die dickeren Scheiben kochst du in einem Topf mit gesalzenem Wasser gar. Währenddessen rührst du in einer Pfanne aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze an, die du außerdem leicht braun anröstest. Dann rührst du sie unter die gekochten Karotten. Zu denen gibst du außerdem zerstoßenen schwarzen Pfeffer, zerbröselten Feta und gehackte Petersilie.
Für den Teig verwenden wir eine fertige Variante aus dem Supermarkt, denn die spart Zeit bei der Zubereitung. Gib den Teig in eine Form und backe ihn blind vor. Danach verteilst du die Karotten-Feta-Mischung auf dem Teig, gibst die gehobelten Karottenscheiben obendrauf und bestreichst alles noch mit etwas Honig. Nächster Schritt? Natürlich der Backofen, in dem du die Tarte etwa eine Stunde bäckst, bis sie gar und der Boden schön knusprig ist. Lass sie noch kurz abkühlen und serviere sie dann zum Beispiel mit einem grünen Salat. Oder wie wäre es mit einem erfrischenden Karotten-Ingwer-Mocktail dazu?
Wir lieben Karotten. Du auch? Dann sind dieser deftige Möhreneintopf, diese Pasta in Karottensoße oder diese Vichy-Karotten auch etwas für dich. Für die passende Tischdeko ist auch gesorgt, mit diesen Windlichtern aus alten Marmeladengläsern und kleinen Spitzendeckchen.