FUSILLI, SPAGHETTI, PENNE: DAS GEHEIME SYSTEM HINTER DEN NAMEN DER NUDELSORTEN

Nudeln gibt es in allen erdenklichen Formen und Größen. Der Name der Nudel sagt bereits viel über ihr Aussehen.

Pasta zählt zu den Lieblingsgerichten der Deutschen. Mehr als 9,5 Kilogramm hat jeder Bürger durchschnittlich im vergangenen Jahr entweder als Lasagne, Nudelsalat, Spaghetti, Gnocchi oder ähnliches verzehrt.

Pasta gilt als eines der vielseitigsten Gerichte, da es zahlreiche Nudelsorten gibt, die in Kombination mit verschiedenen Soßen serviert werden können. In Italien allein gibt es rund 300 verschiedene Nudelarten.

Die italienische Pasta lässt sich grundsätzlich in zwei große Gruppen einteilen: längliche und kurze Nudeln. Diese werden je nach Oberfläche, Füllung und Beschaffenheit weiter unterteilt. Der Name der Nudelsorte gibt bereits Aufschluss darüber, um welche Art von Nudel es sich handelt. Bei Unsicherheit können Sie sich also daran orientieren.

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Das steckt hinter den Endungen der Nudelsorten

Tatsächlich steckt hinter der Namensgebung der Nudeln ein System. Die Endungen der jeweiligen Sorte weisen darauf hin, welche Form und Größe die Pasta hat.

  • -elle: breite Nudeln, z. B. Pappardelle, Tagliatelle.
  • -ette: schmale bzw. kleine Nudeln, z. B. Orecchiette, Bavette.
  • -ine/ini: kleine bzw. sehr schmale Nudeln, z. B. Linguine, Spaghettini.
  • -oni: große Nudeln, z. B. Maccheroni, Rigatoni.

Außerdem gibt es Namenszusätze, die auf die Form der Nudelart hinweisen:

  • Rigate: geriffelte Form, z.B. Penne Rigate, Mezze Maniche Rigate.
  • Lisce: glatte Form, z.B. Penne Lisce, Pennoni Lisci.

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